Auf dem Rezept steht KG oder MT, aber was ist der Unterschied? Kurz gesagt: aktiv üben gegen mit den Händen behandeln. Oft ergänzen sich beide.
Krankengymnastik (KG) ist aktive Übungstherapie: Unter Anleitung kräftigst, mobilisierst und stabilisierst du gezielt, du bist selbst in Bewegung. Manuelle Therapie (MT) ist die Behandlung mit den Händen: Der Therapeut mobilisiert Gelenke und behandelt Blockaden und Gewebe, hier wirst eher du behandelt. Beide sind verordnungsfähige Heilmittel, welches sinnvoll ist, entscheidet dein Arzt und wir passen es im Befund an. Häufig ergänzen sich beide: erst mit MT die Beweglichkeit verbessern, dann mit KG stabilisieren.
Krankengymnastik ist aktive Übungstherapie, du bewegst und kräftigst unter Anleitung selbst. Manuelle Therapie ist die Behandlung mit den Händen, bei der Gelenke mobilisiert und Blockaden behandelt werden.
Keins ist grundsätzlich besser, sie haben unterschiedliche Aufgaben. Bei Blockaden und steifen Gelenken hilft eher Manuelle Therapie, für Kraft und Stabilität eher Krankengymnastik. Oft ist die Kombination am wirksamsten.
Ja. Viele Behandlungen kombinieren beides, etwa erst Manuelle Therapie zum Lösen und dann Krankengymnastik zum Stabilisieren. Was verordnet wird, legt dein Arzt fest.
Die Verordnung stellt dein Arzt aus. Im Befund schauen wir dann gemeinsam, wie wir die Behandlung optimal auf dein Ziel abstimmen.
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